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Hier erste Tipps und Hinweise für Vereine und Übungsleiter, die Kanusport für Menschen mit Behinderung anbieten wollen:
Stabilisierung der Sitzposition
- Sichere Schwimmkenntnisse sind Voraussetzung für den Kanusport
- Abklärung: Behinderung und gesundheitlicher Status
- Gespräche mit dem Sportler mit Behinderung, mit Familienangehörigen, evtl. mit Fachpersonal
- Ärztliches Attest bezüglich Unbedenklichkeit zur Ausübung des Kanusports.
- Liegt eine Erkrankung an Epilepsie vor, ist vom Kanusport unbedingt abzuraten.
- Einbezug von Familienangehörigen, Freunden und Fachpersonal beim Kanu fahren.
- Grundsatz: Tragen einer Rettungsweste, Schwimmweste
- Geeignetes Bootsmaterial (kippstabil etc.)
- Genaue Abklärung der örtlichen Voraussetzungen
- Individuell abgemessen – Material- und Gewässerauswahl und zusätzliche Helfer
- Wer leitet die Aktivität?
Vorschlag: Teambildung mit Angehörigen, mit Fachpersonal von Einrichtungen oder Hinzuziehung von Fachübungsleitern Kanu mit Erfahrungen / Weiterbildung im Behindertensport
- Nutzung der Angebote seitens des Verbandes wie Beratung, Schulungen, Lehrgänge, Wanderfahrten, Wettbewerbe

Hineinfinden in eine individuelle Paddeltechnik
Wertvolle Hinweise zum Behindertensport finden Sie auf der Webseite des BVS Bayern – Behinderten- und Rehabilitationssportverband Bayern e.V. www.bvs-bayern.com
Auch auf den Seiten des Deutschen Kanuverbandes und der International Canoe Federation (Links dort) finden sich viele Hinweise welche Möglichkeiten der Kanusport Behinderten bietet.
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Geschrieben von: Ref Kanu-Behindertensport am Dienstag, den 28. Dezember 2010 um 17:31 Uhr
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