Präsidiumssitzung am 14. November 2018

Die letzte Präsidiumssitzung lag einige Wochen zurück. Daher war die Tagesordnung recht voll.

Viel Zeit wurde auf die Erfahrungen mit den diesjährigen Verwendungsnachweisen über die staatlichen Zuschüsse und Fördermittel verwendet. Am Ende wurden Maßnahmen beschlossen, die zu mehr Effizienz in der darauf bezogenen Verwaltungsarbeit führen sollen. U. a. wird ab Dezember Martina Schöfbeck, die finanzerfahrene Ehefrau unseres Geschäftsstellenleiters, die Lehrgangsabrechnungen prüfen, bevor diese an die Staatsmittelabteilung beim BLSV weitergeleitet werden.

Die vom Deutschen Kanu-Verbandbeabsichtigte Beitragserhöhungstand ebenfalls auf der Tagesordnung. Hier will das Präsidium nicht auf die Meinung der Bezirke verzichten und wird die Bezirksvorsitzenden und ihre Kassenwarte für Samstag, den 9. Februar 2019 zur erweiterten Präsidiumssitzung nach Bad Abbach einladen. In diesem Zusammenhang wird das Präsidium auch den Haushaltsplan 2019 aufstellen.

Der Blick war auch wieder nach vorn gerichtet, denn der Bayerische Kanutag steht in wenigen Monaten an. Hier ist Georg Beer nachzuwählen. Er fungiert zurzeit noch kommissarisch im Amt des Vizepräsidenten Organisation.

Und Beate Ganser steht als Vizepräsidentin Leistungssport nichtmehr zur Wahl. Für dieses Amt wird Klaus Junker kandidieren, der sich bereits seit einigen Monaten einarbeitet und deshalb auch regelmäßig bei Präsidiumssitzungen zu Gast ist.

Junker ist nicht unerfahren im Leistungssport – der Mittelfranke hatte bereits in den Jahren 1997/98 das Amt des Ressortleiters Kanuslalom inne und wirkt regelmäßig im BKV Team Lofer mit. Von ihm kann auch die Anregung, die ein oder andere Präsidiumssitzung per Video-Konferenz oder per Skype durchzuführen. Das spart Zeit und Kosten. Wie das umgesetzt werden kann, diese Aufgabe hat Klaus Junker bereits übernommen.

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