Umwelt
Mein Fluss MUSS sauber sein!

Paul MUSS

Der Müll und Unrat Sammel Sack MUSS einfach sein.
Wir Kanuten lieben saubere und ökologisch intakte Gewässer. Mit dem Müll und Unrat Sammel Sack wollen wir ein Zeichen setzen, dass uns die Qualität unserer Flüsse sehr am Herzen liegt. Denn Wasser bildet den Schlüssel zu unserem Sport. Werde auch Du zum Botschafter unseres Umweltgedankens. Zeige; dass auch für Dich der Schutz unseres Paddelelexiers ein MUSS bedeutet. Mache den Müll und Unrat Sammel Sack zu Deinem ständigen Begleiter und sammle zu Wasser und zu Lande alles ein, was nicht in unsere Umwelt gehört. Übrigens durch den Kauf des Müll und Unrat Sammel Sack unterstützt Du aktiv Umweltprojekte an unseren Flüssen.
Der Kanu-Umweltbeutel wurde vom Ressort Umwelt und Gewässer konzipiert und wird auf den kommenden Veranstaltungen des Bayerischen Kanu-Verbandes an die Teilnehmer verteilt (Wanderfahrertreffen, Donaufest, Schulungen). Außerdem können Vereine und Ressorts den MUSS-Kanu-Umweltbeutel bei der Vizepräsidentin Freizeitsport unter in Stückzahlen ab 50 Stück bestellen. Er kostet 2 € / Stück, wobei in dieser Summe bereits ein Beitrag für ein Umweltschutzprojekt enthalten ist.

MUSS Flyer1      MUSS Flyer2    muss-sack

 

Geschrieben von: VP Freizeitsport am Montag, den 14. Mai 2012 um 14:16 Uhr   
 
Kanusport am Bodensee

Kanusport wird sowohl als Breitensport wie auch als Leistungssport mit Kajaks (geschlossene Bootsform), Doppelpaddel und Kanadier (offene Bootsform, Stechpaddel) betrieben.
Am weitesten verbreitet ist der Kanuwandersport. Der Bodensee wird von Paddlern jeden Alters befahren. Bei Tagesfahrten werden zwischen 15 und 30 Kilometer zurückgelegt, sie führen häufig von Bootshaus zu Bootshaus, Teilumrundungen werden vielfach von Familien, Kinder- und Jugendgruppen aus Schulen und Vereinen durchgeführt. Diese Fahrtenverlaufen schon wegen den Gefahren einer uferfernen Befahrung tiefer Seeflächen, oft sehr ufernah. Ganzumrundungen, die bis nach Schaffhausen führen, können vielfach nur von geübten Kanufahrern durchgeführt werden. Fast alle Kanuvereine am Bodensee besitzen einen kleinen Zeltplatz für Kanuwanderer (kein Dauercamping). Zelt und Gepäck werden dabei im Boot mitgeführt. Ein Reihe von Kanuführern weisen Routenvorschläge aus. Auf die geschützten Wasserflächen und die Naturschutzgebiete wird dabei genauso hingewiesen wie auf das Verhalten gegenüber der Berufs- und Sportschifffahrt. Auch nicht vergessen wurde das Verhalten im Grenzgebiet, die Bootskennzeichnung und alle Gefahren auf dem Bodensee. Kanufahren bietet vor allem die Chance, das Naturerleben in der freien Landschaft mit Bewegungsaktivitäten und kultureller Information zu verbinden. Durch die Einbeziehung naturschutzfachlicher Aspekte in die Grundausbildung der Kanusportler und der Übungsleiter ist gewährleistet, dass die Auswirkungen bei der Ausübung des Sports auf die Natur geringgehalten werden.
„Zum Erhalt der Attraktivität des Bodensees als Naturerlebnis-und Sportraum für Kanuten ist es notwendig, durchgehende Gewässerstrecken und zusammenhängende Wasserfläche zur Verfügung zu haben.“ Man könnte meinen die Zeilen stammen aus einem Wanderführer des DKV, besonders auch die fettgedruckten, unterstrichenen Zeilen weisen darauf hin – weit gefehlt!
Dieser Absatz ist zu finden in der Broschüre „Wassersport und Naturschutz am Bodensee“ des Ministeriums für Kultus und Sport Baden-Württemberg.
Wenn wir ehrlich sind mangelt es noch in so manchem Verein mit der Beschulung gerade auch im „Umweltverträglichen Kanusport“ – aber wir arbeiten daran und streben eine nahezu 100%ige Umsetzung an. Gerade diese Zeilen des Ministerium für Kultus und Sport in Baden-Württemberg sollten uns dazu Ansporn sein

 

Weiteres dazu im Freizeit-Tikker 4/12

 

Geschrieben von: VP Freizeitsport am Freitag, den 11. Mai 2012 um 08:47 Uhr   
 
Bericht Ressorttagung 2012
Freizeitsport

Flussparadies Franken – dieses Mal geht Theorie vor Praxis

Frühjahrstagung des Ressorts Umwelt und Gewässer

„Obermain!“ das ist guter Klang in den Ohren der meisten Kanu-Wanderfahrer, zumal er nun seit einiger Zeit wesentlicher Bestandteil des „Flussparadieses Franken“ ist. Was sich dort bisher getan hat, erfuhren die Mitglieder des Ressorts Umwelt und Gewässer bei ihrer Frühjahrstagung in Bamberg. Dort waren sie be dem örtlichen Verein, dem Faltbootclub zu Gast.

 

der komplette Bericht hier als pdf

Geschrieben von: RL Umwelt u Gewässer am Montag, den 07. Mai 2012 um 10:50 Uhr   
 
10 Goldene Tipps für umweltverträglichen Kanusport

Schautafel zeigt richtiges Verhalten – aus Kanukurier 5/2011
10 Goldene Tipps für umweltverträglichen Kanusport und zur Sicherheit
Machen Sie in Ihrem Verein Werbung das Richtige Verhalten in der Natur und beim Kanusport.

 

Schautafeln (Größe 100 cm breit, 90 cm hoch) sind in diversen Materialien (wetterfest) erhältlich über BKV,
Uschi Zimmermann

 

Schautafel Info
auf das Bild klicken, um eine pdf Version herunterzuladen

Geschrieben von: RL UuG am Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 16:51 Uhr   
 
Umwelt Tagung Straubing

Tagung SR UwG

Bericht im Straubinger Tagblatt vom 8.11.11

Geschrieben von: Ref UuG am Mittwoch, den 23. November 2011 um 09:59 Uhr   
 
Rückblick

 

Mein erstes Jahr als Ressortleiter für Umwelt und Gewässer ist zwar noch nicht vorbei aber die erste Paddelsaison in meiner Amtszeit ist nahezu vorüber. Die nächsten Monate werden vermutlich für die meisten von uns ohne Paddelsport bzw. mit eingeschränkter Paddeltätigkeit vorüber gehen. Das bedeutet aber nicht, dass wir uns nicht doch mit unserem Paddelsport beschäftigen sollten.

Geschrieben von: Ref. UuG am Donnerstag, den 17. November 2011 um 18:04 Uhr   
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BKV präsentiert sich als kompetenter Ansprechpartner

Vorstellungsbesuch und Gedankenaustausch im Ministerium für Umwelt und Gesundheit

Read moreDer neue BKV-Präsident Oliver Bungers, sowie Rolf Renner, Referent für Oberbayern und Eugen Schuhmann vom Ressort Umwelt und Gewässer (UuG) warteten schon lange voller Erwartung auf diesen Termin. Geht es doch darum abzuklopfen wie die Einstellung, im für uns doch immer wieder zuständigen Ministerium, gegenüber dem Kanusport ist. Wobei sich Frau Staatssekretärin Melanie Huml bereits beim Bayerischen Kanutag in Passau aus kanusportlicher Sicht einen „Namen machte“. Am Wochenende vor unserem Termin im Ministerium hat sie gar bei „Sauwetter „ das Ausbildungs­training der Bamberger Kanuten am Hufeisenwehr beobachtet und dort ihre Hilfe für einen Ersatz­trainingsort angeboten.

Geschrieben von: Ressort UuG am Samstag, den 05. November 2011 um 21:57 Uhr   
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Petition an den Deutschen Bundestag

Öffentliche Petition: Naturschutz und Ökologie - Keine neuen Wasserkraftanlagen in Fließgewässern

Seit dem 1.Oktober 2011 läuft im eine Petition an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gegen die Ausweitung der Wasserkraftwerke in Fließgewässern sowie für die Verbesserung des Schutzes von Wassertieren vor Wasserkraftturbinen

Der Deutsche Kanu-Verband befürwortet diese Petition. Die in dieser Petition beschriebenen Begründungen verfolgen letztlich die vom DKV geforderte Durchgängigkeit und Naturbelassenheit von Gewässern. Aus diesem Grund rufen wir unsere Kanuten auf, sich ebenso an der ePetition zu beteiligen.

(DKV Newsletter 13/2011) ....

 

 

An den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages (hier online lesen)
Sehr geehrte Damen und Herren,
Im Hinblick auf § 20a GG und das Verschlechterungsverbot nach der EU-WRRL sollen:
1. der Bau sowie die Reaktivierung kleiner Wasserkraftanlagen als auch der Bau neuer Wehranlagen in Fließgewässern verboten
2. alte, nicht genutzte Wasserrechte zum Betrieb von Wasserkraftanlagen im Wasserbuch gelöscht/ aufgelassen,
3. alle bestehenden Wasserkraftanlagen durch Gesetz aus Gründen des Artenschutzes kurzfristig mit funktionierenden Fischauf- und Abstiegshilfen versehen und
4. alle Wasserkraftanlagen aus Tierschutzgründen sofort mit nachweislich funktionierenden Schutzeinrichtungen gegen das Eindringen von Wassertieren in die Turbinen ausgestattet werden. Ebenso ist der Tod von Wassertieren vor den Rechenanlagen der Wasserkraftwerke durch geeignete Maßnahmen auszuschließen.
Wegen der schlimmen, permanenten und tierschutzwidrigen Vorkommnisse in allen großen und kleinen Wasserkraftanlagen bitten wir den Petitionsausschuss zur besseren Umsetzung der formulierten Forderungen eine parlamentarische Prüfung durchzuführen, um daraus eine entsprechende Gesetzgebungsinitiative herbeizuführen.

 

Die komplette Petition hier als PDF

Geschrieben von: Ref Umwelt & Gewässer am Mittwoch, den 12. Oktober 2011 um 18:54 Uhr   
 
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Ausbildungsprogramm

Flyer Lehrgangsprogr 12
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