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Erfahrungsbericht Familien Wildwasserwochenende Lofer 2010

Lofer_2010_T-ShirtDurch eine private Verhinderung des eigentlichen Kursleiters habe ich das erste mal eine Wildwasser- Veranstaltung in diesem Rahmen geleitet. Daher erfolgte diesmal die Anreise, für mich doch recht untypisch schon am Vorabend der Veranstaltung.

Also am Freitag-Nachmittag die beiden Kinder ins Auto verfrachten, die beste Frau von allen hatte alles soweit vorbereitet, dass ich nur noch das Auto beladen musste, und ab nach Lofer. Trotz allem erfolgte die Ankunft erst kurz vor 20:00 Uhr – eigentlich viel zu spät für die Kleinen (2 & 4 Jahre). Dann noch schnell eine Hütte bezogen, und die Kinder ins Bett gepackt.


Bald darauf dann die ersten Kursteilnehmer, die über den Verlauf der nächsten Tage Informationen abgreifen wollten. Am Samstag Morgen, noch vor dem offiziellen Start um 9:30 Uhr – Übungsleiter – Briefing und die gesamte Bürokratie. Dann mit gesamter Familie zum Sammelplatz und den Kurs offiziell starten. Wieder waren mehr Hände erforderlich, als sie ein Kursleiter alleine hat. Also noch schnell den Einen oder die Andere eingespannt – delegieren ist hier das Zauberwort - .
Bei der Gruppeneinteilung hat dann jeder Kursteilnehmer sein T-Shirt ausgehändigt bekommen – ich finde ein tolles Design für ein Familienwochenende. Die Gruppen haben dann, mit Ihren Übungsleitern zusammen die beiden Tage geplant, soweit dies zu diesem Zeitpunkt möglich war. Auf dem Wasser war dann jede Gruppe und jeder der Übungsleiter für seine Gruppe selbst verantwortlich. Hier hat sich gezeigt, dass alle der anwesenden Übungsleiter ein gutes und beschützendes Händchen für die ihnen anvertraute Gruppe bewiesen.
Am Abend haben zwei der Übungsleiter (Lisa & Tim) dann noch ein kleines Spielchen für die ganze Familie abgehalten, an dem ich wegen der eigenen Familie leider nicht teilnehmen konnte.
Danach gab es dann für fast alle in der neu eingerichteten Wirtschaft des Campingplatzes ein sehr leckeres Abendessen.
Am Sonntag ging‘s dann nochmals auf die Flüsse der Umgebung, wobei, in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Übungsleitern einige Gruppen umgestellt werden mussten. In neuer Zusammensetzung konnte dann jeder Kursteilnehmer nach seiner Lust und Laune einen weiteren, ich denke auch durchaus lehrreichen Tag auf dem Wasser verbringen.
Am Ende des Kurses wurden mir dann in der Abschlussbesprechung, zu meiner völligen Überraschung eine Fließjacke des DKV's durch Tim Neupert, Vizepräsident Jugend (BKV) als Dank überreicht. Mir war bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst, das ich den Vizepräsident Jugend als einen meiner Übungsleiter bei diesem Kurs dabei hatte. Tim – diese Überraschung ist Dir gelungen.
Nach dem offiziellen Kursende gab es für die EPP-Aspiranten noch einiges zu tun.
In Zusammenarbeit mit den jeweiligen Übungsleitern füllten die Kursteilnehmer, die einen EPP Nachweis erhalten wollten, die entsprechenden Abnahmebögen der jeweiligen EPP's aus. Allen zu den jeweiligen EPP's angetreten Personen konnte durch die erfolgreiche Teilnahme und die erlernten/gezeigten Fähigkeiten, der entsprechende EPP ausgestellt werden. Danke hier auch nochmals an die hervorragende Unterstützung durch die Übungsleiter.
Für mich ging der Kurs um 16:30 zu Ende.
Resümierend kann ich sagen, eine tolle Veranstaltung, ein tolles Konzept, eine super Vorbereitung und Planung durch Carola und Bernd Sachs, spitzenmäßige Übungsleiter und bärige Teilnehmer.
Herzlichen Dank an alle
Euer Ersatz-Kursleiter
Gustel Dröse

Den Bericht in schöner und zum Drucken gibt's hier als pdf

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Geschrieben von: Ressort WW-Wandersport am Donnerstag, den 13. Januar 2011 um 17:15 Uhr